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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 12 (2017), Nr. 4     4. Dez. 2017
Int J Esthet Dent 12 (2017), Nr. 4  (04.12.2017)

Seite 418-441


Keramikveneers: Klinische Abläufe und multidisziplinäres Vorgehen
Veneziani, Marco
Komplexe Behandlungen mit guten ästhetischen Ergebnissen sind eine große Herausforderung. Um die geplanten Resultate erreichen zu können, ist normalerweise ein multidisziplinärer Ansatz unabdingbar. Mithilfe neuer Geräte und moderner Technologie wird die Kommunikation im Behandlungsteam erleichtert und ein funktionierender, effizienter Weg für die Diagnose und Therapieplanung sichergestellt. Dieser Artikel stellt ein klar definiertes Protokoll für die Behandlung komplexer ästhetischer Fälle mit Keramikveneers vor. Das Konzept bezieht verschiedene zahnmedizinische Fachrichtungen ein, darunter Parodontaltherapie, Mukogingivalchirurgie, restaurative Zahnmedizin, Kieferorthopädie und Prothetik. Jeder Schritt im Protokoll sollte strikt in dieser Reihenfolge ausgeführt werden: intra- und extraorale ästhetische Analyse der Patienten mit Fotografien, digitale Ergebnisvorschau mittels Digital Smile Design (DSD), klinische Visualisierung anhand eines Mock-ups, ggf. kieferorthopädische, mukogingivalchirurgische und endodontische Vorbehandlung, Mock-up- und Silikonschlüssel-geführte minimalinvasive Präparationen, Veneerherstellung, Einprobe und adhäsive Befestigung. In diesem Artikel wird das Konzept anhand eines Fallberichts erläutert, bei dem alle genannten Schritte ausgeführt wurden. Die Patientin wurde abschließend mithilfe neuester Adhäsivtechniken und Keramikveneers versorgt. Die richtige Verwendung moderner Werkstoffe in Kombination mit stikten Adhäsivverfahren ermöglicht eine minimalinvasive und hochästhetische Therapie mit adäquater Funktion, sodass sich die Restaurationen harmonisch in das Gesicht der Patienten einfügen.
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