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International Journal of Esthetic Dentistry  (Deutsche Ausgabe)
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Int J Esthet Dent 12 (2017), Nr. 4     4. Dez. 2017
Int J Esthet Dent 12 (2017), Nr. 4  (04.12.2017)

Seite 496-514


Vom kieferorthopädischen Behandlungsplan zur Restauration mit ultradünnen temporären Non-prep-Veneers
Patroni, Stefano / Cocconi, Renato
Zur Lösung von Problemen aufgrund einer Mikrodontie im Frontzahnbereich sind in der Literatur diverse Therapieoptionen beschrieben. Meist beruhen sie schwerpunktmäßig auf einem kieferorthopädischen und weniger auf einem restaurativen Ansatz. Der hier vorgestellte Fall begann mit einer kieferorthopädischen Behandlung und endete mit einer restaurativen Phase. Kieferorthopädisches Ziel war eine korrekte Lückenverteilung im Hinblick auf ideale durchschnittliche Zahnproportionen. Dies wurde mithilfe eines digitalen Set-ups zur Wiederherstellung der sechs Frontzähne erreicht, um nach der kieferorthopädischen Behandlungsphase ein optimales ästhetisches und funktionelles Resultat zu erhalten. Die restaurative Behandlung diente dazu, die Ästhetik und die Okklusion zu verbessern. Die 12-jährige Patientin wurde mit CAD/CAM-gefertigten Restaurationen aus einer Hybridkeramik (Vita Enamic) versorgt, die sowohl gute mechanische Eigenschaften bieten als auch kostengünstig sind. Sobald die Patientin ausgewachsen ist, stabile Verhältnisse bestehen und die Weichgewebe vollständig ausgereift sind, kann die Ästhetik optimiert werden, indem diese Restaurationen gegen Keramikveneers ausgetauscht werden.
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